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Theil 1 (1837)
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spiel klug geworden waren, verhüteten diese schlimmeFolge zwar dadurch, daß sie nur ein wenig auf einmalaßen, um ihren Magen wieder an seine üblichen Ver-richtungen zu gewöhnen, allein sie befanden sich nunin einem noch beklagenswerthern Zustande als vorher.Wir haben gehört, daß diejenigen, welche sich rettenwollten, Gold verschlangen, von dem es in der Stadtso eine Menge gab, daß die Münze, welche vorher25 Atliken gegolten hatte, nun nur mehr den Werthvon 12 hatte. Es trug sich zu, daß einer der Flücht-linge von Syriern überrascht worden war, wie er indem, was ihn die Natur von sich zu geben zwang, dasverschlungene Gold suchte. Sogleich verbreitete sichdas Gerücht, die Flüchtlinge hatten den Leib voll Goldund die Syrier und Araber schnitten ihnen den Bauchauf, um in den Eingeweiden den Gegenstand zu suchen,nach dem ihr abscheulicher Geiz Verlangen trug. Mei-ner Meinung nach ist dieses wohl die grausamsteHandlung von allen, welche gegen die Juden begangenworden sind, so groß und außerordentlich die übrigenimmer gewesen scyn mögen; denn in einer einzigenNacht endeten zweytausend ihr Leben auf diese Weise.«

»Titus entsetzte sich darüber so sehr, daß er be-schloß, alle, die sich diese Unthat erlaubt hatten, vonseiner Reiterei umringen und mit Wurfspießen tödtenzu lassen; und er würde diesen Entschluß auch aus-geführt haben, wenn er nicht gefunden hätte, daß ihreAnzahl Key weitem größer war als die der Getödte-ten. Er versammelte alle Anführer seiner Hilfstrup-