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Theil 1 (1837)
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ein Geschenk machte? Sie möge, wie ich, hiehcr kom-men, sie möge ein wenig von der Wahrheitsliebe mithieher bringen, auf welche Leute, die keine Christenmehr seyn wollen, sich noch etwas einbilden, und ge-wiß , sie müßte sich Gewalt anthun, um den Fluchnicht zu erkennen, welcher auf einem Lande liegt, wodie verabscheuungswürdigste aller Unthaten, welche dieWelt nur immer in Schrecken setzen kann, begangenworden ist, auf einem Lande, wo mit großem Geschreyund auf eine ruchlose Weise das Blut des SohnesGottes verlangt und vergossen worden ist; sie würdeüberall die immer dauernden Spuren der ewigen Ge-rechtigkeit erblicken, welche zugleich an die Hinrichtungdes erhabenen Opfers, wie an die Vergeltung erinnert,welche ihr auf dem Fuße gefolgt ist.

Andere würden es vielleicht versuchen, Ihnen aufmenschliche Weise zu erklaren, warum dieses einst sogesegnete Land so unfruchtbar geworden ist, und ge-genwärtig einen so trostlosen und traurigen Anblick dar-bietet, und ich weiß nur zu gut, was diese Verläumderder heiligen Schrift Ihnen sagen würden. Wie sollteman sich auch darüber wundern, wenn man einigeKenntnisse der Geschichte besitzt? Wo ist in der Weltein Land, in welchem das Schwert und das Feuer soviele Verwüstungen angerichtet hat? Wo ist das Land,auf dessen Boden so viel Blut vergossen worden wäre,wo so viele Mordscenen stattgefunden hätten? Wo istdas Land, welches so viel vom Kriege, vom Hungerund von der Pest gelitten hätte! Und bin