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die Feyerlichkeit, um seine Mißbilligung darüber er-kennen zu geben. Wenn nun auch für kurze ZeitStillschweigen eintrat, so ging der Lärm doch baldwieder von neuem an, und jener hielt abermals einund erklarte, daß es ihm unmöglich scy, fortzufahren.
Ich befand mich auf der Emporkirche und standauf Dornen. Endlich erhebe ich mich und schreie ausallen Kräften auf arabisch: Oslror! Stille! Alle Köpfewandten sich augenblicklich nach mir, und da sie einenMann sahen von hoher Gestalt, ganz weiß gekleidet,mit einem langen dicken Barte, waren sie erstaunt undbestürzt. Ich stürze mich sogleich unter sie, lasse dieThüre öffnen, und gebiete ihnen die Kirche zu räumen.Niemals habe ich etwas Aehnlichcs gesehen. Alle stür-zen vom Schrecken ergriffen der Thüre zu, und Zederwill zuerst hinaus. Mit ziemlich großer Stärke be-gabt, stoße ich die letzten, welche zu zaudern schienen,hinaus; die Kirche ist frey und die Feyerlichkeit wirdohne Störung vollendet.
Dieser Sieg kostete mich nichts als die Mühe, ei-nige Zeit lang den Arm in die Höhe zu halten undden Muth, einige Worte mit Nachdruck auszusprechen.Es war ein sonderbarer Anblick, diese Menge von Tur-bans, schwarzen Bärten, furchterregenden Gestalten,mit Säbeln und Dolchen vor einem Pilger und einpaar Geistlichen, welche zu seinem Beystande herbei-gekommen waren, fliehen zu sehen. Ich stellte michan die Thüre und erklärte, daß kein Mann wieder ein-treten dürfe. Seitdem habe ich weit mehr Ruhe und