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chen in die Wüste, und wenn es ihnen zufällig einenTag gelingt, einigermaßen Stillschweigen zu bewirken,so kann man mit Sicherheit voraussagen, daß am näch-sten Tage der Lärm wieder beginnen wird. Der Pilgerkann sich niemals an dieses ärgerliche Benehmen ge-wöhnen.
In Beziehung aus dieß Benehmen der Araber inder Kirche ist mir am Feste des heiligen Thomas vonKanterbury etwas ganz Besonderes, und zwar in Ge-genwart von 500 Zeugen begegnet, was Sie mir kaumglauben würden, wenn Sie nicht von meiner Wahr-heitsliebe überzeugt wären.
Am Tage vorher, am Feste der unschuldigen Kin-der, hatte der ehrwürdige Pater Guardian der männ-lichen Jugend, welche sehr zahlreich war, das Sakra-ment der Firmung ertheilt. Die Mädchen sollten esam folgenden Tage erhalten und es befand sich keinweibliches Wesen in der Kirche; aber die Männer wa-ren in großer Menge anwesend. Sie machten einenentsetzlichen Lärm, und die Unordnung stieg auf denhöchsten Grad.
Am andern Tage kamen die Weiber und Mädchenin ihrer Reihe zur Firmung. Der Pater Guardianhatte befohlen, nur sie allein in die Kirche zu lassen,aber der Befehl wurde nicht beachtet. Die Menge,aus Katholiken, Griechen und Türken bestehend, warnoch größer und daher auch der Lärm ärger, als amTage vorher. Der Pfarrer ermahnte sie umsonst zurRuhe, und der ehrwürdige Pater unterbrach endlich