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Ich nahm einige derselben, welche ich der Güte desPater Quardian verdanke, mit.
Die christlichen Fürsten haben es sich zur Pflichtgemacht, zur Auszierung der Krippe Geschenke zu über-senden. Sie ist immer mit prachtvollen Tüchern be-deckt. Die von dieser Woche waren von weißer Seide,mit goldenen Rosen und goldenen Stickereyen über-säet. An dem Orte, wo die Magier Jesus anbeteten,ist ein Altar mit einem schönen Gemälde, diese Anbe-tung darstellend; oberhalb desselben befindet sich eingroßer Stein.
Das Heiligthum der Geburt gehört den Griechen;die Krippe und der Ort der Anbetung durch die Ma-gier den Katholiken.
Ich betrete diesen erhabenen Ort nie anders, meintheuerer Karl! als mit einer Kerze in der Hand, so,wie ich den Kalvarienberg und das heilige Grab be-sucht habe.
Wenn ich vor dem Orte, wo unser Heiland ge-boren ist, hingestreckt die Augen auf die Worte werfe:llio cls vii^ius Dlaria llesus (llu-istris natus osl;»hier ist Jesus Christus von der Jungfrau Maria ge-boren worden^, durchdringt mich, ich weiß nicht, welchein Gefühl, das von demjenigen, welches die übrigenHandlungen der christlichen Frömmigkeit in mir hervor-bringen, völlig verschieden ist.
Das Wort: »Hier« hat für den Gläubigen einenReiz, einen Zauber, eine Lieblichkeit, welche man nichtwohl fühlen, ja selbst nicht begreifen kann, wenn man