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Theil 1 (1837)
Entstehung
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dennoch steinig und uneben. Man findet nur in wei-ten Zwischenräumen einige Strecken angebautes Land;der Oelbaum, der einzige Baum, den man hier sieht,ist selten.

Zur Rechten, in einer Entfernung von einer halbenMeile, zeigte mir mein Führer die Ebene von Raphaim,welche durch den Sieg Davids über die Philister soberühmt ist.

Aus der Hälfte des Weges ist ein griechisches Klo-ster, welches den Namen des Propheten Elias sührt.Es ist ein altes baufälliges Haus, welches gar nichtsWemerkenswerthes hat. Vor dem Kloster befindet sichein Baum, dessen dichtes Laubwerk einen Stein be-schattet, der, wie man sagt, dem Propheten zumLager diente. Nicht weit von da, zur Rechten, be-merkte ich ein kleines viereckiges Gebäude mit einerKuppel. Mein Dolmetscher sagte mir, dieß sey dasGrab der Rachel. Es ist möglich, daß dieß Denkmalan dem Orte selbst errichtet worden ist, wo ehemalsJakobs Weib beerdigt wurde; allein daß es aus derZeit des heiligen Patriarchen stamme, oder, daß dieserselbst ihr ein Grabmal gesetzt habe, kann um so mehrbezweifelt werden, da die Schrift nur sagt, Jakobhabe auf dem Rückwege von Mesopotamien bcy seinerAnkunft in Ephrata die Rachel durch den Tod ver-loren und am Wege begraben. Es ist übrigens beyder bloßen Betrachtung des Gebäudes ersichtlich, daßes einer Zeit angehört, welche uns weit näher liegt.

Wir setzten unsere Reife fort, und sieh da, kaum