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jeder Theil nach der Reihe, mit großer Genauigkeitund vollkommener Ordnung. Die Kopcen halten ihrenGottesdienst hinter dem Grabmal in einer roh ausHolz aufgeführten Kapelle. Alle räuchern die heiligenStellen täglich mchrmal in prächtigen und feyerlichenAufzügen.
Dem Grabmale gegenüber sieht man die Kircheder Griechen, welche von einer seltnen Pracht und vonziemlich gutem Geschmacke ist, obwohl die Vergoldun-gen darin bis zur Uebertreibung verschwendet sind. DieChorsitze von gewöhnlichem Holze stechen gegen dieReichthümer, von denen sie umgeben sind, etwas ab;Gemälde sind in großer Anzahl vorhanden; aber siesind im Allgemeinen schlecht, so wie die Statuenmittelmäßig. Indessen das Ganze bringt eine guteWirkung hervor, und man kann sich nicht enthalten,die Schönheit der Kirche zu bewundern. In der Mittederselben sieht man einen Kreis von Marmor, in des-sen Mittelpunkt sich eine kleine Säule befindet, welchenach der Versicherung der Griechen — den Mittel-punkt der Erde — anzeigt.
Die Kirche der Armenier, welche in dem Theilesich befindet, wo die Vogengänge sind, ist ebenfallssehr schön.
Die Katholiken, die Griechen, die Armenier, welcheden Libanon bewohnen ?c., mit einem Worte, allechristlichen Völker haben in Jerusalem Stellvertreter,die unaufhörlich ihre Stimme mit Inbrunst zu Gotterheben, welcher seinen einzigen Sohn für das Heil
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