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Theil 1 (1837)
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ihn gesehen, diesen erhabenen und heiligen Ort, ichkonnte meine Lippen auf ihn heften. Die menschlicheSprache gibt mir keine Worte, um Ihnen das be-schreiben zu können, was in meinem Herzen vorging.Halten Sie ein, Karl! hören Sic einen Augenblickaufzulesen, oder vielmehr, wir wollen mit einanderinnehalten; lassen Sie uns die Gedanken sammeln,seufzen und anbeten! Lassen Sie uns über diese gren-zenlose Ungerechtigkeit der Menschen seufzen, lassen sieuns diese grenzenlose Liebe Gottes anbeten!

Der Ueberlieferung zufolge hatte Jesus Christusdas Gesicht nach Abend gewendet, und Jerusalem be-fand sich hinter ihm. Zwey runde schwarze Steinebezeichnen den Ort, wo die Kreuze der zwey Räuberaufgerichtet worden waren.

Diese zwey Kreuze standen mit dem des Erlösersnicht in einer Linie; sie bildeten vielmehr eine ArtDreyeck in der Art, daß Jesus Christus die zwey ne-ben ihm gekreuzigten Verbrecher sehen konnte.

Nicht weit von dem Orte, wo das Kreuz aufge-richtet worden war, erblickt man einen der Steine,welche sich spalteten, als Christus verschied. I^otr-w»cissso sunr, sagt uns das Evangelium. DiesesWunder ist noch heute sichtbar und auffallend; esspricht zu Aller Augen. Die Ocffnung des Felsen istunbedeckt, man sieht sie durch ein silbernes Gitter.

Die Kapelle, welche den andern Theil des Kall