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gewesen seyn, wenn ich den Säbel, den ich sonst trug,hätte hinzufügen können. Der Himmel war mit Wol-ken bedeckt. Der Gedanke an die Stadt, wo Allesan den Erlöser der Welt erinnert, erfüllte mehr als je-mals meine Seele und machte alle übrigen Gedankenverstummen. Ich hatte die Berge von Zzidäa vor mir,welche ich erst in zwey und einer halben Stunde er-reichte , nachdem ich eine unebene und unbebauteFläche durchschritten hatte. Diese Berge, anfangsziemlich niedrig, erheben sich nach und nach, bietenaber nur einen ernsten und traurigen Anblick dar. Essind amphithcatralisch über einander liegende Felsen,auf deren Seite man nur einige Oelbäumc und Eichenerblickt, welche aussehen, als scyen sie vom Blitze ge-troffen worden. Bon einem Wege ist keine Spur vor-handen; durchaus nur Steine, welche unter den Füßenhin und her rollen. Glücklicherweise sind die Pferdeund die Maulesel so beschaffen, daß sie selbst an denschwierigsten Stellen nicht straucheln. Auf einer ge-wissen Höhe angelangt wendete ich mich nach Südenum die schöne Ebene von Saron und das Meer, wel-ches sie begrenzt, zu betrachten. Mein Auge, durchdie Dürre des Bodens ermüdet, bedurste dieser Er-quickung.
Auf dem Wege von Ramla nach Jerusalem kommtman durch ein Dorf, welches Jercmia genannt wird.Man bezahlt hier eine Abgabe, oder vielmehr eine er-zwungene Steuer an das Oberhaupt eines arabischenStammes, welches man, ohne die christliche Liebe zu