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Theil 1 (1837)
Entstehung
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gleicht das Kloster, welches viel Geld gekostet hat,allen Klöstern des heiligen Landes. Es bietet den An-blick einer Festung dar, eines Hauses aus dem 10 Jahr-hunderte; es besteht aus aufeinander gehäuften Steinen,und das ist Alles!

Die Zelle, welche ich bewohne, hat die Aussicht aufdas Meer. Ich stand lange Zeit am Fenster, um dasherrliche, aber treulose Element zu betrachten, das zweyWelten mit einander verbindet, welche seine brausendenGewässer verschlingen würden, wenn ihnen nicht diemächtige Hand Gottes an dem Sandkorne, welches sieaufhalten muß, eine Grenze gesetzt hätte. Ich betrach-tete mit einem Gefühle von Vergnügen und mit einergewissen Dankbarkeit das schwache Fahrzeug, welchesmich nach Palästina gebracht hatte. So ist nun einmalder Mensch! Ein Wanderer in diesem Thale derThränen hängt er sseine Seele und seine unsterblichenNeigungen an Alles, was ihm nahe ist und ihn um-gibt. Doch was ist das? Ich sehe es nicht mehrdieses Schiff! Einige Stunden später ist es an denKlippen, welche die Rhede von Jaffa so gefährlich ma-chen, gescheitert. Es ging ganz zu Grunde, dieMann-schaft wurde gerettet, aber nur nach dem sie alle Schreckendes Todes erfahren hatte. Wenn ich noch einige Zeitauf selbem geblieben wäre, würde ich vielleicht nichtmehr leben! In dem Augenblicke, wo ich diese Zeilenschreibe, würden die Väter vom heiligen Lande wahr-scheinlich damit beschäftiget sepn, meinen am Strandeliegenden Leichnam aufzuheben, und ihn nach einigen