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zuges um mich her versammelte, niederwarf, um diesenheiligen Boden zu küßen, auf dem mich Gott in seinerBarmherzigkeit auf eine so wunderbare Weise geführthatte. Obwohl die Türken und die Soldaten desBicekönigs von Egypten, welche sich in großer Mengeeinfanden, üder mein Benehmen in Erstaunen gericthcn,so erlaubten sie sich doch nicht das mindeste Zeichen vonMisbilligung; mehrere sogar, welche den Grund davonzu begreifen schienen, gaben mir Beweise von Achtung;das Wort Hadschi (Pilger) vernahm man von allenSeiten. Während sich die Menge immer noch vermehr-te, ließen die Dolmetscher der Bäter vom heiligenLande, welche mir entgegengeschickt worden waren,Platz machen, und führten mich, vor mir hergehend, insKloster. Ich verlangte vor Allem, in die Kirche zugehen. Hierauf überbrachte ich dem Obern meine Em-pfehlungs-Briefe, und machte dann den übrigen Bä-tern einen Besuch, welche mich mit Güte und Höflich-keit empfiengen. Der Neffe des Kardinals Don Ema-nuel Cantillo Jovellanos, Erzbischoss von Toledo,ein junger Priester des Klosters vom heiligen Lande,trat mir sein Zimmer ab. Das Kloster war von Ma-terialien, welche man von Casaren nahm, wieder auf-gebaut worden. O ewige Vorsehung! Die Steine,welche dem Herodes dazu gedient hatten, dem Augustuszu Ehren eine Stadt zu gründen, wurden nun dazu ge-braucht, um dem Kinde, dessen Geburt ihm so vielSchrecken verursachte, und das er wollte tödten lassen,einen Tempel zu errichten! Obgleich neu aufgebaut,