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Theil 1 (1837)
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den, als ich es empfand, das heilige Land zu sehen.Die Pilger, die auf dem Schiffe waren, theiltcn dieseSehnsucht mit mir. Eine junge Griechinn aus derGegend von Kvnstantinopel, welche mit ihrem Manneund drcy kleinen Kindern nach Jerusalem gicng, hieltsich beständig auf dem Werdecke auf. Eines dieser Kin-der lag noch an der Brust der Mutter, die Heyden An-dern fragten unaufhörlich, und die Mutter wies in die

Ferne über das Meer hin; sich auf die Spitzen

ihrer kleinen Füße erhebend , fuhren sie fort mit ihrerMutter, welche ihnen immer von dem guten Gotte zuerzählen schien, zu plaudern und sie auszufragen.Endlich mit Anbruch des Tages erblickten wir Palästi-na! Wir stürzten auf die Kniee nieder, die Au-gen auf das Land gerichtet, welches der Erlöser derWelt mit seinen Geheimnissen erfüllt, und ßnit seinenWundern bedeckt hat. Um 7 Uhr Morgens waren wirvor Cäsarea; zur Linken erhebt sich in der Ferne derWerg Karmel. Die Küsten von Palästina lagen vormir; sie gewähren einen äußerst traurigen Anblick.

Am Abende warfen wir vor Jaffa Anker. DieseStadt ist amphithcatralisch gebaut und von ziemlichtraurigem Ansehen. Ihr erster Name war Joppe;diesen gibt ihr die heilige Schrift, welche oft von ihrspricht. Einige wettliche Schriftsteller haben behauptet,daß sie nach Joppe, Tochter des Aeolus und Gemahlinndes Cepheus, so genannt worden scy. Gewöhnlichglaubt man, daß sie eine der ältesten Städte der Weltund von Iaphet, dem zweyten Sohne Noa's gegründet