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Theil 1 (1837)
Entstehung
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Fermann auszuwirken, welcher in Anerkennung ihrerTreue ihnen vor Bedrückungen aller Art Schutz ge-währen würde. Dieses Ungeheuer versprach Alles, undließ sich seine Versprechungen theucr bezahlen. Er riefden Erzbischof, die vier Bischöfe und die vornehmernBewohner der Insel mehrmal zusammen, und ver-sicherte sie auf die artigste Weise, daß er einen Tartarnach Konstantinopel abgeschickt, zu ihren Gunsten anden Sultan geschrieben und ihre gerechte Bitte ausallen Kräften unterstützt habe, und daß er eher sterben,als ihnen das mindeste Böse zufügen lassen wolle.Er sey übrigens vollkommen überzeugt, daß der Groß-herr ihnen günstig wäre. Aber der Tartar mit demFerman wollte nicht kommen. Der Erzbischof, einMann von vielem Verdienste und feinem Geiste, wel-cher den lasterhaften Charakter des Gouverneurs kannte,war nicht ohne Unruhe, und er ging eines Tages zuLontsciorch-lVleliemet und äußerte einige Besorgniß.»Sey ruhig, antwortete ihm der Gouverneur, ichschwöre es dir auf den Koran und bcy dem großenPropheten, niemals wird das Schwert deinem Halsezu nahe kommen; Allah strafe mich, wenn ich meinenEid breche.«

Dieser Schwur beruhigte den Erzbischof; aberseine Furcht war nur zu sehr gegründet. In derHoffnung, sich der Güter der vornehmsten Griechenauf der Insel Cypern bemächtigen zu können, hatteder Gouverneur einen Bericht erstattet, welcher demwas er versprochen hatte, geradezu entgegengesetzt war.