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Theil 1 (1837)
Entstehung
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zeichnet hat, vor denen die erschreckte Einbildungskraftzurück schaudert, und welche niederzuschreiben, sich dieFeder weigert. Sehr oft, wenn wir bey irgend einerInsel vorüber fahren, glaube ich auf den Wellen Stückevon Fleisch, noch zuckende Glieder hcranschwimmen zusehen, und der Wind, welcher durch das Tauwerkund die Segel bläst, vermehrt die Tauschung. Wennich aufmerksam horche, glaube ich das Weinen, dasSchreyen, die Seufzer der Hingeopfertcn zu hören.

Eines Abends war ich auf dem Verdecke und unter-hielt mich über diesen Krieg, über dieses schrecklicheBlutbad mit Jemanden, der auf der Insel Cyperngewohnt hatte. Er erzählte uns eine Thatsache, welchedurch den Kapitän und die ganze Schiffsmannschaftdes Ulyßes bestättigt worden ist, eine Thatsache, welchediese Zeiten der Verwirrung und des Schreckens, woBlutdurst Blutdurst erzeugte, charakterisirt. Leiderhaben sich die Griechen eben so grausam gezeigt, wiedie Türken. Sie waren unterdrückt, das ist wahr,aber sie haben ihre Sache dermaßen befleckt, daß mansich mit Schrecken fragt, wer der Grausamste gewesenist, der Muselmann oder der Christ? -- Die Griechender Insel Cypern hatten an dem Aufstande keinen Theilgenommen. Man forderte ihnen die Waffen ab, undsie überlieferten selbe mit Unterwürfigkeit und Bereit-willigkeit. Sie hatten noch mehr gethan, und demGouverneur der Insel, eoutsoionK-lVIellemer, ein Ge-schenk von 100,000 Piastern mit der Bitte überreicht,sie der hohen Pforte zu übersenden, und ihnen einen