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Theil 1 (1837)
Entstehung
Seite
37
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Ich meines Theils lag noch immer leidend auf demVerdecke, mit einem Stricke festgebunden, um nichtvoneiner Welle fortgerissen zu werden; ich sagte mir: DieHand des Herrn ist überall sichtbar; ich werde so glück-lich seyn, das heilige Land zu sehen; dieß Glück mußdurch Leiden, durch Entbehrungen und durch Gefahrenerkauft werden.

Gott kann seinen Freunden nichts anderes geben,als was er seinem göttlichen Sohne gegeben hat. DasKreuz ist die Münze, womit er hier auf Erden diejeni-gen bezahlt, welche ihn erkennen und lieben.

Nehmen Sie für einen Augenblick an, lieber Freund!daß das Grab unsers Heilandes bey Paris wäre. DieSeine würde der Jordan, Neulich Bethlehem, Fon-tainebleau Nazareth?c. Bemerken Sie nicht sogleich,wie ein unheiliges Volk dieses heilige Land ohne Ach-tung betritt, und zum Schauplätze seiner Spiele undverbrecherischen Vergnügungen macht? Hören Sie nichtdie befremdenden Gespräche der Menge, diese Worteder Gottlosigkeit, oder eines nichtmindcr ruchlosen Leicht-sinnes, welche am Vorabende eines durch die Religionzur Ruhe bestimmten TageS, von Leuten geführt wer-den, die sich gleichwohl noch für Christen halten?Morgen gehen wir in Omnibus nach Bethlehem,besuchen den Gasthof der Gesandten, wo man vor-trefflich speist; nach dem Mittagessen gehen wir zurKrippe, und werden noch zur rechten Zeit in der Operseyn.« Würde die Unehrerbietigkeit und das Aergerniß