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Theil 1 (1837)
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sagte, ihnen lächelnd: »Gott schlagt seiner heiligen Mutterniemals etwas ab.«

Sie bemerken wohl, theuercr Freund! daß ich Ihnendieses Ereigniß nicht wie eine übernatürliche Sache,wie ein Wunder darstellen will; übrigens aber, eswar Vertrauen in meinem ganzen Herzen. DieseInngfrau, so gut, so mild, welche uns Gott zurMutter gegeben hat, konnte sie uns nicht zu Hilfekommen? Ist es denn so gewiß, daß sie es nichtwirklich gethan hat? Ist sie nicht die Mutter der Sün-der, welche sie anrufen? Ist sie nicht die Muttervon Allen, welche ihren göttlichen Sohn lieben?Wo ist der Christ, wo ist der Mensch auf derWelt, welcher nicht zu ihr sagen könnte: »MeineMutter!« Wir haben also Rechte auf ihr Herz. Siesah Matrosen, auf einem stürmischen 'Meere umhergetrieben, vor ihrem Bilde auf den Knien liegen;sie sah einen armen Ordensmann, welcher einem be-sonders ihr gewidmeten Orden angehörte, auf derReise begriffen, um an dem Grabe ihres Sohnesseine Thränen fließen zu lassen, und der aus demGrunde seines Herzens die fromme Hymne des Dich-ters sprach:

Wenn ich, erhabne Mutter! deinen Namen nenne,

Wird im betrübten Herzen mir die Hoffnung wach^Es folgt der Glaube ihr, es folgt die Liebe nach,In welcher, heil'ge Mutter, ich zu dir entbrenne.