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Theil 1 (1837)
Entstehung
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meine Stirne gefurcht, und mein Haupt kahl gemacht;sie haben meine Zärtlichkeit zu ihm nicht vermindert.

Achter Brief.

Venedig de» ». September isz».

Ich bin seit zwey Tagen hier und werde mich mor-gen nach der Insel Cypern einschiffen. Es ist eineArt von Wunder; ich habe das Glück gehabt, einFahrzeug zu treffen, das noch in Quarantäne ist, undmit welchem ich in Betreff meiner Reise übereinge-kommen bin. Ich bin noch immer sehr leidend. Alsdie Besttzerinn des Gasthofes, in welchem ich mich aus-halte, bey meiner Ankunft sah, daß ich krank sey^schickte sie nach einem Arzte. Ich halte diesem gesagt,daß ich nach dem heiligen Lande reisen wolle, under glaubte, ich rede irre. Da er sah, daß ich aufmeinem Entschlüsse beharre, verließ er mich, ohne wie-der zu kommen. Er theilte, scheint es, die Ansichtmeines Arztes in Luzern, welcher versicherte, es seyganz und gar unmöglich, daß ich die Reise aushalte.

Neues Unglück! Ich war ungeschickt genug gewe-sen, in der St. Markus Kirche, welche in Masaik ge-pflastert ist, zu fallen, und mein Fall hatte mich sosehr betäubt, daß man mich bewußtlos in das Hauseines Domhe'rrn trug. Dieß alles ist ohne Zweifeltraurig, aber Gott lebt, und mein guter Engel beglei-tet mich.