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Theil 1 (1837)
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dem heiligen Lande zu unternehmen, mit erneuter Stärkein meinem zerrissenen Herzen erwachen.«

»So gehe ich denn, mit Genehmigung meinerObern, und durch den Segen des gemeinschaftlichenVaters der Christenheit beglückt, um für so viele Ver-brechen Kirchenbuße zu thun, und um am Fuße desKalvarienberges, auf dem blutigen Felsen, wo die un-sterbliche Güte sich Air uns geopfert hat, der KircheFrieden, den Gerechten Standhaftigkeit, und den Sün-dern Bekehrung zu erflehen.

»Selbst Sünder, und zwar von allen der undank-barste wende ich mich an fromme Seelen, und beschwöresie, ihre Gebete mit den meinigen zu vereinigen, damitsie, zusammen dem Gott der Barmherzigkeit an demnemlichen Orte dargebracht, wo er sein Opfer vollbrachthat, den Strafbaren die besondern Gnaden erwirkenmögen, welche zu erlangen, ich allein nicht würdig ge-nug bin.«

»Jesus, mein Heiland und mein Gott, dein Kreuz,dieß Heilder Welt, ist zertrümmert und durch denKothgezogen worden, und Christen sind es, welche in diesenAbgrund der Blindheit und der Wuth stürzen konnten!Ich fühle bey diesem Gedanken, von Gram niederge-drückt und mit blutendem Herzen das Bedürfniß, michan dich zu wenden, und bis zu dem Fuße deines Thro-nes den Ausruf meines Schmerzens erschallen zu lassen.

»Die Gottlosen! sie wagten in ihrem Wahnsinne,deine Gottheit zu verkennen, und du mein Jesus! demwir die Liebe unseres ganzen Lebens zu widmen schuldigsind, du o Vielgeliebter! bist eine Beute der blutigsten