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Vcfreyung der Welt und begab sich in den Orden derTrappistcn.
Hierüber schreibt er uns: „Ich bin Trappist geworden,weil meine lange Gefangenschaft im Schloßthnrme vonVinccnncs, mein eisernes Gitter mich mehr als alle Büchergelehrt, daß alle Freunde zurückweichen und fliehen, wennuns-die Noth drückt und unglückliche Schicksale uns vernich-ten, — daß wir nur Einen Freund haben, der uns nieverlaßt, nämlich Jesus Christus, unfern Erlöser, — unddaß alles Glück, alle Freuden, alle Ehren der Welt» miteinem Worte, alles Vergängliche wie Rauch dahin schwin-det! — Ich bin Trappist geworden, und ich liebe es lautvor der ganzen Welt zu bekennen, um öffentlich meine,während eines stürmischen Lebens verübten Sünden zubüßen. Fern sey es von mir, in der Welt für etwas An-deres gehalten zu werden, als für einen büßendenSünder, der täglich zur Barmherzigkeit seines Gottesfleht. Man möge mich daher für einen Wcltmenschcn hal-ten, der, nachdem er die Eitelkeit der Welt und seine vielenbegangenen Fehler erkannt, in den strengen Orden derTrappistcn trat, um da zu arbeiten, zu beten, zu weinenund — auf Stroh und Asche zu sterben."
Was nun die vorliegende Ucbertragung betrifft, glaubtder Herausgeber, welcher mit dem Ucbcrsetzcr nicht zu ver-wechseln ist, bemerken zu müssen, daß er sie mit dem fran-zösischen Originale sorgfältig verglichen und dieses nichtallcintreu, sondern auch in schöner und fließender Sprache wieder-gegeben gefunden habe. Der Herr segne dieses Werk zuSeiner Ehre. —
C. W. Brng.