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Achtzehntes Kapitel.
unbegreifliche Dinge, welche unser Auge bishierzu nicht gesehen, kein Ohr gehöret, undin keines Menschen Herz gekommen sind,welche aber GOtt bereitet hat denen, die ihnlieben. — Doch kayn man überhaupt sagen:daß es werde ein Stand seyn i) worin GOttalle Thränen von den Augen der Seinigenabwischen wird (Offenb. Joh.2- ,4.), undwo kein Tod, noch Leidwesen, noch Geschrei,auch keine Mühe, keine Nacht, noch irgendeiniger Fluch, Sünde oder Uebel mehr zufürchten seyn wird (Offenb. Joh. 22, z— 5.). Dagegen aber 2) werden die Seli-gen GOtt auf die vollkommenste Weise dienenund lbn delchaui N, ihn vollkommen lieben,und Sattheit der Freuden (Psi iü, 10. 11.)und liebliches Wesen zu seiner Rechten ge-nießen immerund ewiglich; und ihn, in derlieblichen Gesellschaft der heiligen Engel,ewiglich anbethen, loben und bewundern»Und dann z) werden sie insbesonder den GOtt-Mcnschen JEsum, ihren Heiland, und seineHerrlichkeit sehen, Ihm ewig für seine großeLiebe danken, und mit Ihm und dem VaterLins seyn (Joh. 17, 22— 24.) in alleEwigkeit.
iz. Fr. Wie muß nun derjenige sich verhalten,der einen Grund der Hoffnung haben will?an allen diesen großen Dingen Theil zu ha-ben?
A. 1) Muß er sich mit denselben oft in der
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