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Unparteiischer Abriß christlicher Grundwahrheiten von dem sel. Ger. Tersteegen hinterlaßen, nun aber um des vortrefflichen und wichtigen Inhalts willen von Freunden des Verf. dem Druck übergeben
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Von dem blühenden Zustande der ersten :c. z?r

digt per» ! am ersten Pfingsttage drei Tau-send Seelen zu der Gemeine hinzu gethanworden sie alle in der Lehre der Apostel,in der Gemeinschaft, im Brodbrechen undim Gebethe blieben, so daß allen andern eineFurcht ankam; auch geschahen viele Wunderund Zeichen durch die Apostel. Die Glau-bigen waren beisammen, und hatten alle Din-ge gemein. Sie verkauften ihre Habe undGüter, und theilten sie unter alle aus, nach-dem jemand nöthig hatte. Sie waren täg-lich einmüthig beisammen im Tempel, undbrachen das Brod hin undwiederin denHäu-sern; nahmen ihre Speise zu sich mitFreu-den und Einfältigkeit des Herzens; lobetenGOtt, und hatten Gnade bei allem Volk;und der HErr that täglich zu der Gemeinehinzu, die da selig wurden. Apost. Gesch.2, 41. u. f.

Z. Fr. Fahre weiter fort.

A. Nachdem Petrus und Johannes einenMenschen, der von der Geburt an lahm ge-wesen war, gesund gemacht hatten; und Pe-trus dadurch Gelegenheit bekam , zu der (überdieß Wunder erstaunten) Menge Volks zureden: so wurden ihrer auf einmal 5000 be-kehret. Sie, die Apostel, bekannten denHErrn JEsum mit aller Kraft, Freimüthig-keit und Freude vor dem Jüdischen Rathe,ungeachtet alles Drohens von demselben.Sie betheten mit so großer Kraft, daß sichAa 2 ein-