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Von der Kircke Cbriffi insgemein; :c z?H
Phil. 2, 29. — 1 Cor. id, 18.), ihn gar,?tK herzlich lieben (1 Thess. 5 , 12. iz.), seinenWorten als GOttes Worten glauben (1 Thess., - 2, iz.), seiner Lehre gehorchen, seinem Le-ben nachfolgen (Phil, z , 17.), und seinerFührung sich anvertrauen (Ebr. iz, 17.).Mit Einem Worte: sie müßen ihn für ihrenHirten halten.
-'"Osch.,, iz. Fr. Sollen aber nicht auch die GlaubigenstchlmH selbst unter einander von GOtteS Willen und
7^mit P. Wegen unterreden?
A. Allerdings ist solches ungemein nützlich- i-mlzch und nöthig, daß sie sich unter einander ermah-nen (Rom. 15, 14. ^ Ebr. z, iz. —-M»- 1 Thess. 5, 11.) und reizen zur Liebe undguten Werken (Ebr. io, 24.25.), auchmit' ch, ch Psalmen, Lobgesangen und geistlichen LiedernlÄ Wm, (Col. z, 16.); damit dergestalt auch ein jeder^ nach seinem Maß, sein ihm von GOtt ver-
liehenes Pfund (Matth. 25, 25 — 29.) undGabe zur Erbauung der Gemeine (1 Cor» 12,28. ff. und Kap. 14, 12. 26.) anlegen mö-ge, in aller Liebe, Weisheit, Einfalt undNiedrigkeit.
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