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Unparteiischer Abriß christlicher Grundwahrheiten von dem sel. Ger. Tersteegen hinterlaßen, nun aber um des vortrefflichen und wichtigen Inhalts willen von Freunden des Verf. dem Druck übergeben
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Von dem Leben w, eines qkäubiaen Christen. Z41

und zu seiner Verherrlichung von außen undinnen zu leben (t). Und endlich 7) ist sein Haupt-werk: sich mit der Gegenwart seines Gottes,und dem kindlichen Andenken an ihn, mittiefester Ehrfurcht und Liebe beschafftigtzu hal-ten, und wo nicht in wirklicher Empfin-dung und Klarheit, dennoch im Glauben,wie Enoch mit Ihm zu wandeln (z); und,wo seine Gedanken und Andacht sich zu langeund weit von GOtt, aus Schwachheit oderUnbedachtsamkeit, verstreuet haben, so trach-tet er, dieselben alsbald wieder zu sammeln:c.

(0) Rom. 12, 2. Verändert euch durch Per.Neuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfenmöget, welches da sey der gute, der wohl-gefällige und der vollkommene GOtteö-Wille.

(K) r Tim. 4, 10. Wir werden geschmähet,daß wir auf den lebendigen GOtt gehoffechaben. Ebr. iz, Z. 6. Er hat gesagt: Ichwill dich nichr verkaßen noch versäumen.Also, daß wir dürfen sagen: Der HErr istmein Helfer; und (ich) will mich nicht fürchten:was sollte mir ein Mensch thun?

(c) Matth. ro, Z7. Wer Vater oder Muttermehr liebet, denn mich, der ist meiner nichtwerth, lind wer Sohn oder Tochter mehrliebet, denn mich, der ist meiner nicht werth.S. a. besonders Marci 12, Zo.

(st) 1 Petr. 4, ry. Darum, welche da leidennach GOtteS Willen, die sollen ihm ihreSeelen befehlen, als dem treuen Schöpfer inguten Werken. Jac. 1, 12. Selig ist derMann, der die Anfechtmrg erduldet; dennZ) z ' nach:-