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Unparteiischer Abriß christlicher Grundwahrheiten von dem sel. Ger. Tersteegen hinterlaßen, nun aber um des vortrefflichen und wichtigen Inhalts willen von Freunden des Verf. dem Druck übergeben
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Acktes Kapitel.

tiefer als vorhin einzusehen, seinen gefährli-chen Zustand an der einen, und GOttes Ge-rechtigkeit und Heiligkeit an der andern Seite;woraus dann entspringt eine innige Herzens»r'auri-kell, Beschämung und Demüthigungvor GDtt und allen Menschen über seineSünden; eine offenherzige Bekenntniß der-selben vor GOtt, und wo es nöthig und er-baulich ist, auch vor Menschen; ein aufrichtigerH -ß und Archer, gegen die Sünde; eine Ge-ringachtung und Vel läunnuncz der Welr undalles Sichtbaren; weil er fühlt, daß nichts vondemselben seine Seele retten, und seinen auf-gewachten Geisteshunger stillen kann. Er fängtnicht allein an einzusehen, wie er so unumgäng-lich nöthig habe, verändert zu werden; sonderner empfängt auch eine herzliche VerftcrdeGDcces Willen zu rvtssen, um denselben zurkun (a); ja er fängt auch wirklich an, nachseiner Erkenntniß und Vermögen, das Lösezu laßen, und das Gute auszuüben.

(g) Apostgesch. 2, Z?. Da sie aber das höreten,ging es ihnen durchs Herz, und sprachen zuPetro und zu den andern Aposteln: Ihr Man-ner, lieben Brüder, was sollen wir thun?

Kap. y, 6. Und er (SauluS) sprach mit Zitternund Zagen: Herr, was willst du, daß ich thunsoll? S. a. Luca Z, ic>. und Apost. 16, zo.

il. Fr. Wie wird dieser Seelenstand in h. Schriftgenannt?

A. Die Sinnesänderung oder die Dußevon den rodren tVerken (Ebr.6, i), worin

der