Druckschrift 
Unparteiischer Abriß christlicher Grundwahrheiten von dem sel. Ger. Tersteegen hinterlaßen, nun aber um des vortrefflichen und wichtigen Inhalts willen von Freunden des Verf. dem Druck übergeben
Seite
245
Einzelbild herunterladen
 

Von dem Leiden, Sterben IEsu zc. 24?

Tlese!!!Vernunft sey still, die

See ist viel zu breit" u. s. w. S. a. Matth.26, Z7. Z8» Marci 14, zz. <uca22,4244.

6. Fr. Kannst du mir noch einige äußerliche Um-

stände dieses legten Leidens des HErrn IEsuerzählen?

A. Besiehe darüber die PassionsgeschichteMatth. 26 und 27. Marci 14 u. 1?. Lucä<22 u. 2z. Joh. 18U.19.

7. Fr. Warum wollte und mußte unser Heiland

eben des Areuzrodcs sterben?

A. 1) Um uns durch diesen schmählichen,schmerzlichen und verfluchten Tod von der ewi-gen Schmach, Pein und Fluch zu erlösen, weilder Tod des Kreuzes von GOtt verfluchetwar. Gal. Z, iz. 2) Um dadurch so vieleIVeiosaIunncn des alten Testaments zu er-füllen (a), wie auch die Vorbilder z.B. desJsaacs (1B. Mose 22.), der ehernen Schlan-ge (4 B. Mose 21.), und aller Opfer, diein die Höhe gehoben und aufs Holz geleget. wurden. 2 B. Mose 7. Kap. 1,8.

(->) Psalm 22,17--1Y. Denn Hunde haben michumgeben, und der Bösen Rotte hat sich ummich gemacht: sie haben meine Hände und Fußedurchgraben. Ich mochte alle meine Gebeinezählen: sie aber schauen, und sehen ihre Lustan mir. Sie theilen meine Kleider unter sick,und werfen das Looö um mein Gewand.

L. Fr. WaS haben wir, bei Betrachtung diesesallertraurigsten Schauspiels deö Leidens undQ z Ster-