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Unparteiischer Abriß christlicher Grundwahrheiten von dem sel. Ger. Tersteegen hinterlaßen, nun aber um des vortrefflichen und wichtigen Inhalts willen von Freunden des Verf. dem Druck übergeben
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s?4 Fünftes Kapitel.

und Selbstgefälligkeit (2); z) in kindlichemGlauoen, Hoffnung! und Vertrauen zu sei-nem GOtt und Vater (b); 4) in brünstigerLiebe, und willigem Gedorsam gegen GOttund seinen Willen (c); 5) in der größtenGeduld und Gelaßenheit in allem in- undäußerlichen schweren Leiden, Spott, Verfol-gung , Tod, u. s. w. wie ein Lamm, daszur Schlachi ank gesühiet wird, alsothat er seinen Mund nicht auf (Esa. zz, 7)»Ar schalr nichr rvicder, da er gescholtenrvard; und drauore n»chr, da er litte (1Petr. 2, 2z.), sondern bat für seine Feinde.6) Jn stätem Ge erb; indem er nicht alleinden HArrn allereir vor ?l«gen barre (Ps.16, 8.), und also überall bethete; sondernauch manchmal ganze Nächte in der Stilleallein aus dem Felde, oder den Bergen imGebeth zubrachte. S. Matth. 14, 2z. Ebr.5, 7.

(g) Rom. 15, Z. Denn auch Christus nicht anihm selber Gefallen hatte, sondern wie geschrie-ben steht: Die Schmach derer, die dich schmä-hen, sind über mich gefallen. S. a. Ebr. 12,2.Ioh. 6, 15.

ich) Marci 14, z6. . . . Abba, mein Vater, esist dir alles möglich, überhebe mich diesesKelchs; doch nicht, was ich will, sondern wasdu willst. S. a. Ps. zi, 1. iZ. Esa.50,7y.Ps. 16, 8.9. vergl. m. Ap. Gesch. 2,2628.

(c) Ioh. 14, zi. Aber auf daß die Welt erkenne,daß ich den Vater liebe, und ich also thue, wie

mir