Von den Namen und Aemtern IEsu. si?
Macht, Herrschaft, und alles was ge-nannt mag werden, nicht allein in dieserU?elr, sondern auch in der zukünftigen,und sind ihm alle Dinge vom Vater unterseine Füße gethan u. s.w. (Eph. i, 21.22.);sonderlich wird er 2) am Ende der Tage alsein Rönig der Rönige, und HEir allerHErcen hervor treten, die Heiden mir demSchwert seines Mundes zu schlagen (Off.Joh. 19,11.15.16.): da dann alle Königeihn werden anbethen, und alle Heiden ihmdienen, und wo er herrschen wird von einemMeer bis ans andere (Psalm 72, ganz); undso wird alsdann erfüllet werden, was geschrie-ben steht Offenb. Joh. 11,15.: Es sind dieReiche der U?clt unsers HErrn, und seinesGesalbten oder Christus geworden, under wird als König regieren in die Ewig-keit der Ewigkeiten, ja Amen.
2l. Fr. Wie führet aber Christus dieß sein könig-liches Amt innerlich und insbcsonder aus?
A. Nachdem er in uns seine Feinde, näm-lich alle Widerspenstigkeit des Herzens gegenIhn und sein sanftes Gesetz und Joch, durchseine Gnade überwunden, und zu dem Sche-mel seiner Füße niedergelegt hat; so ziehet erdann, als der Rönig der Ehren, in unsereHerzenein (Psalm24, 7.8.f.), und richtetin denselben seinen königlichen Thronsitz auf;schreibet uns Gesetze vor, beherrschet und be-schützet uns, und wir dienen ihm, als einO 4 frei-