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Unparteiischer Abriß christlicher Grundwahrheiten von dem sel. Ger. Tersteegen hinterlaßen, nun aber um des vortrefflichen und wichtigen Inhalts willen von Freunden des Verf. dem Druck übergeben
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Von dem Menschen vor dem Falle, loz

er dasselbe 2) mit himmlischen Schätzen,Kräften und Tugenden, zu seinem Ruhm,erfülle; und es also z) ewig reich, schön,selig und fröhlich mache.

7. Fr. Woher hat der menschliche Geist seinenUrsprung?

A. Von GOtt, der ihn dem Menscheneingeblasen hat.

Hiob ZZ,4- Der Geist GOttes hat mich gemacht,und der Athem des Allmächtigen hat mir dasLeben gegeben.

8-Fr. Was will es sagen, daß der Mensch ge-schaffen ist nach dem iLbendtlde des dreieinigen.GOttes? Worin bestehet dieses Ebenbild?

A. Das Wesen des menschlichen Geistes,oder der nach Lichr und Weisheit, Freudeund Ruhe unendlich verlangende, dürstendeund wollende Grund der Seele hat seineBeziehung auf die Person des Vaters, wel-chen er einiger Maßen repräsentiret und ab-bildet. Der Verstand, oder die Fähigkeitdes Lichrs und der Weisheit, bildet ab undrepräsentiret die Person des Sohnes (wel-cher das Licht und die Weisheit des Vatersgenannt wird, s.Joh. 1, 4.5.9. Kap. 8,12.i Corinth. 1, 24. zo., so wie der Vater --der Varer des Lichts Jacobi 1, i?»)»Und das erinnernde Gewissen oder freu-dige Wohlgefallen, oder die Fähigkeit derFreude und Ruhe, repräsentiret die Persondes Heiligen Geistes. Welche zwei

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