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Unparteiischer Abriß christlicher Grundwahrheiten von dem sel. Ger. Tersteegen hinterlaßen, nun aber um des vortrefflichen und wichtigen Inhalts willen von Freunden des Verf. dem Druck übergeben
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Von der göttlichen Vorsehung. 77

thue, was ihm wohl gefallt. 2 B. Sam. 15,26. Spricht er aber also: Ich habe nicht Lustzu dir: Siehe, hie bin ich; erwachs mit mir,wie es ihm wvhlgefallt. S. a. Psalm 14Z, 17.

(d) Ps. zy, il. Wende deine Plage von mir;denn ich bin verschmachtet von der Strafe dei-ner Hand.

20. Fr. Wie müßen wir es aber machen, wennuns dergleichen Züchtigungen GOttes nicht tref-fen, sondern wir in Gesundheit, Wohlstand,u. f. f. leben l

A. Wir müßen uns alsdann desto mehrdemüthigen, und desto vorsichtiger wandeln;damit wir nns nicht in uns selbst, noch in ei-nigem Dinge erheben, oder unsere Ruhe undVertrauen darein setzen, und desHGrrn un-seres GDkres vergessen. Spr. Sal. zo,9. Allen Wohlstand müßen wir besitzen, alsbesäßen wir ihn nicht. 1 Kor. 7, 29Zi.Das ist: wir müßen denselben, so bald GOttzeigt, daß solches sein Wille ist, ohne Mühemit Kreuz, Elend und Widerwärtigkeit ver-wechseln können; und unterdessen, bei gutenTagen, uns mit freien Glaubenskrästen durchinwendiges Gebeth und Eindringen in GOttzu sammeln suchen.

Apostelg. 9, Zr. So hatte nun die GemeineFriede, durch ganz Judaa und Galilaa, undSamaria, und dauere sich, und wandelte inder Furcht des HErrn, und ward erfüllet mitTrost des heiligen Geistes.

e i. Fr. Woraus erhellet noch sonderlich, daß GOt-tes