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Gemeinnützige Andeutungen im Gebiete der Gewerbthätigkeit und der Wissenschaften
Entstehung
Seite
VI
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der Kometen - S. 66. Die Vermehrung der Monats im Jahr: S. 70. Die Annä-herung des Mondes zu der Erde und aller Trabanten zu ihrem Hauptplaneten: S. 6g.

Nichts sollte leichter sein als die Bestätigung dieser folgenreichen Erscheinungendurch die Sachkundigen der Wissenschaften, oder, wenn sie nicht wahr sind, der gründ-liche Beweis, daß sie nicht statt haben: aber seit fünfzehn Jahre haben Männer vomFache, deren Pflicht es wäre mögliche Fortschritte der Wissenschaften zu befördern, sichder aufrichtigen Prüfung dieser Angaben entzogen und sie durch abschreckende Urtheilein der Handschrift zu ersticken gesucht: S. Z>. Als auch zuletzt die seit lgzo gedruck-ten Schriften von den Gelehrten unbeachtet blieben, wurden diese Gegenstande in öf-fentlichen Blättern erörtert: S. 82. Auch die Erscheinung der Verschiedenheit derFarben hat ihre Ursache in der Bewegung der Wärme oder in der Verschiedenheit desDruckes, den die Atmosphäre von allen Seiten auf unsers Augen ausübt: S. ya.welche einfache Erklärung der Farben, während sonst für jedes System hierüber zweiBande, die doch Alles unerklärlich ließen, geschrieben worden sind, ebenfalls bis jetztvon den Männern vom Fach unbeachtet geblieben ist. Der ZU. Absch. enthält einigeBeispiele der Erkenntniß der Geistesfähigkeiten aus der Gestalt: S. Y8. Schließlicheinige Folgerungen über die allmählige Ausbildung der menschlichen Gesellschaft: S. to».

Bemerkung über die Abschnitte l?. und folg. besonders 2»28. Vor zwan-zig Jahren war schon die Abhandlung über diese Gegenstände im Manuskripte ent-worfen; der Verfasser traute aber seiner eigenen Einsicht nicht genug, um die Ergeb-nisse seiner Forschung als unumstößlich wahr zu behaupten, er fand jedoch auch Niemandder ihn des Irrthums überzeugen konnte. Als er vor 15 Jahren das Werk durchden Druck zur allgemeinen Kenntniß bringen wollte, wurde den Buchhändlern derVerlag von den Gelehrten, die um ihre Meinung befragt wurden, mit beissendenBemerkungen abgerathen. Er gab inzwischen Mehreren das Manuskript zu lesen underhielt es immer mit sehr entmuthigenden Bemerkungen zurück. Im Jahr I82Yübersandte er eins Abschrift des astronomischen Theils an die Professoren v. Gruit-huisen, Encke und Schumacher, welche sich auf die Prüfung eines Manuskriptsnicht einließen. Sie enthielten sich aber auch eines Urtheils als die Abhandlung ihnenspäter in Druck zugestellt worden war. Seit dem Jahr I8Z0 wurde das Werk inDruck zur Kenntniß vieler Männer vom Fache gebracht, und allen dem Verfasser be-kannten Direktoren von Sternwarten zugeschickt oder persönlich überreicht. Die Her-ren Klöden, Jdeler und alle Professoren der Mathematik und der Naturwissen-schaften in Berlin, Flies in Jena, Erdmann, Drobisch und andere in Leipzig,und an andern Orten viele Männer, welche den Ruf haben, daß sie für neue Ge-genstände empfänglich sind und Fortschritte des Wissens gerne befördern, wurden umihre Ansicht befragt, aber es wurde überhaupt die Erfahrung gemacht, daß, wahrenddie ebenfalls eines gültigen Urtheils fähigen Sachkundigen und Gelehrten des Bau-wesens und der Artillerie- und Geniekorps, beinahe ohne Ausnahme, diesen Grund-sätzen und Thatsachen beistimmen und die Wirklichkeit der angegebenen Veränderungenerkennen; die Gelehrten der Schule hingegen allgemein der Neuerung fcind sind, undsich eines bündigen Urtheils und somit der gründlichen Prüfung enthalten. WennMänner wie Bessel, Gruithuisen und andere, die Kenntniß von diesen Anga-ben erhalten haben, und auf deren Meinung viel Werth gelegt wird, sich eines Ur-theils enthalten, so geschieht dies gewiß, weil sie reiflich prüfen und ihren Ruf nicht kom-promittiren wollen. Lächerlich aber ist es, wie mancher Andere diese Sache so leichtenKaufs hat abzufertigen geglaubt. Die vereinigte Autorität der größten Autoren dergssammte« Wissenschaft läßt sich nicht wie eine vorübergehende Idee abfertigen oder