jectirte, auch mit Ventilen versehene und mit Wassergefüllte kupferne Cylinder mit. Die Ventile dienen da-zu, um das Wasser bei nothwendiger Verminderung desBallastes ausfließcn lassen, und im entgegengesetztenFalle in Flüssen oder im Meere wieder anfüllen zu kön-nen. Dadurch kann dem plötzlichen und oft un-glücklichen Steigen vorgebeugt werden, welches beizu starker Erleichterung von unwiederbringlich ver-lorenem Ballaste, nur zu oft eintritt. Ueber derGondel habe ich eine Lampe, ebenfalls von eigenerErfindung, angebracht, deren Eonsttuction ich, dasie verschieden angewendet werden kann, z. B. anReiscwagm, hier genauer auseinander setzen will.
Der vorzüglichste Nutzen dieser Lampe bestehtnämlich darin, daß das durch Fischthran genährteLicht nicht verlöschen kann. Es befindet sich näm-lich die Flamme in einer aus gesponnenem unddann wieder gewebtem Glase verfertigten länglich-runden Kugel. Da das gesponnene Glas bekannt-lich äußerst elastisch ist, so kann die Kugel, da sievon allen Seiten frei hängt, auch im größten Sturmsnicht zerschmettert werden, indem die Fläche demWindstriche immer nachgicbt und sich biegt. Eben-so kann der Sturm durch das außerordentlich enge