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Chronik des Sächsischen Königshauses u. seiner Residenzstadt vom 18. Juni 1853 bis zum 18. Juni 1878
Entstehung
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Stadt.

Dirnstag /i. Januar.

egen der NranWeit des KöinAspaares sind

alle Ornjalirüfrstlichilritrn ain llüniglichrn Hase nntrr-vltrvcn. — Im Wfrljrarer wird daK Schauchirl „DirHermannsschlacht" von ltzcinrich von Meist zum

ersten Male aufgeführt. — Um den dahingeschiedenen KönigG Friedrich Wichrlm IV, r ,m, Vrmßcn wird -IM lioniglichcnDofe auf vier Wochen Trauer angelegt.

it Genehmigung des Königs Itchann ist der in der Antonstadt zunächstder Staatswaldung von der Oppellstraße nach dem Gifendahndannuc der

sächsisch-schlesischen Gisenkahn neu angelegten Straße der Mame „Vuchenstrafie" / sowiein der Seeüorstadt dem freien Matze an der Nacknttzstraße der Manie „Käcknttzglatz"und der von diesem nach der Ghrtstianstraße führenden neuen Straße zum Andenken an

die Großmutter des Königs / kurfttrsttn Marie AntNNlt WalpurglK / der Manie„ Walpurgisstraße" deigelcgt worden. Der durch Ausschüttung des Jüdenteichesentstandene / ktsher „Am Jüdenteiche" benannte Platz hat den Mamen „DohnaischerPlatz" und die in der Antonstadt gelegene „Schwarzegaffe" die Bezeichnung„kamenzer Straße" erhalten. 2?

Dienstag / 8. Januar.rmMMZ Albert begiebt sich inl Auftragt dep KonigK nach Berlin/

um den König Wichelm zu seiner Thronkesteigung zu keglüäiwünschen. ^

Dienstag

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Vom Hofe. — Mcuc Straßennamen.Der Nronprinz reist nach Verlin.

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