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als die, welche die Bauern im Sicgenschcn haben,besonders in dem schonen Thalgrunde von Siegenbis Crombach; und ich glaube, daß für Wiescn-kultur im Sicgcnschen bedeutend mehr zu lernenist, als hier.
Aber wenn man auch die große Meinung nichttheilt, die man in Hofwyl von Hofwyl zu habenscheint, — und wenn man auch das meiste an an-dern Orten eben so gut und zum Theil besser gese-hen hat, so ist doch der Aufenthalt auf Hofwyl,für jeden Fremden, der sich für den Ackerbau inter-essirt, immer sehr angenehm. Denn man findetaus Hofwyl vieles vereiniget, das man sonst nurzerstreut sieht — und überall begegnet einem derGeist der Ordnung, der Reinlichkeit und der Wohl-habenheit. — Man wohnt iin Dorfe Buchsee; dasneue, sehr gute Wirthshaus, liegt nur etwa 10Minuten von Hofwyl. — Ein angenehmer Wegführt dahin, an einer Mühle vorbei, durch eineWiese, die sich um den Hügel herumzieht, auf demHofwyl liegt. Kommt man nach Hofwyl, so sindalle Leute die man trifft: die Ackerknechtc, Tagiöh-ner, Wagner, recht verständige Leute, mit denen