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haben. — In einer Gegend, die nicht so hoch überder See liegt wie Hofwyl, und wo der Boden nichtso geneigt ist Graser zu tragen, scheint mir derFellenbergische Früchtenwccbsel anwendbarer. Wiegerne der Boden auf Hofwyl Graser trägt, sah ichan einem Kleestüc?, das in die Wintersaat gepflügtwurde, auf dem die Gräser schon in einem Jahregrosie Stellen Klee vertilgt hatten, und deßwegenscheint es nicht vortheilhaft zu seyn, daß der Bo-den nie dazu kommt, die Pflanze zu tragen, dieer so gerne tragt. Alle Nachbarn vom Hrn. Fellen-berg haben Dreischwirthschaft, und es wird schwerhalten, die Vortheile dieser so natürlichen Aekerbe-stellung durch eine künstlichere Bestellung zu über-wiegen. Das heißt: im reinen Ertrage, woalle Kulturkosten vom rohen Ertrage abgezogen sind.
A ckerwerkzeuge von Hofwyl.
Herr Fettenberg hat sich durch neue Ackcrwcrk-zeuge die Arbeit überall zu erleichtern gesucht. ,Diese sind aber nur für die Schweiz neu, und inDeutschland und England längst bekannt. Er säetalles Korn mit der Saemaschine, damit es gleich-