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hat, von diesem Jemand zureden, aber auf eineWeise, wie es ihm gerade nicht lieb ist, und anallem was er thut, eine eitele oder eine lächerlicheSeite aufzufinden. So glaubte man , daß das Lo-ben der Hofwylschen Ackcrwirthschaft, und das Auf-merksammachen auf sie, welches von Zeit zu Zeit inden Zeitungen geschah, eben von Hofwyl herrühre.Ferner die Anzeigen über die Feier der Ackerwirth-schaftlichen Feste, und diese Feste selber wurden ausdiesem Gesichtspunkte beurtheilt. Sogar Kleinig-keiten suchte man auf, um sie lächerlich zu finden.An seinem Hause zu Hofwyl nach der Straße hin,hat Herr Fcllenberg eine schwarze Tafel über derThür errichten lassen, auf der mit goldenen Buch-staben steht:
I. A TA) VAI'. VI18 0 dich V V IA 01 IV5VON IiOIVVVw, -Diese Tafel, in der man eine gewisse Ostcnta-tion zu sehen glaubte, die gewiß nicht darin lag,hat oft zur Zielscheibe eines sehr dürftigen Witzesgedient. Eben so ein langer schmaler Thurm, deraus der Mitte des Hauses wie eine Stange in dieHöhe geht, und den Herr Fellenberg erbauen ließ.