20?
den unter ihr liegenden Gemeinen anrichten. Viel'leicht ist das das einzige Mittel, daß sie, wenn derStellen bald durchschlächtig ist, eine Tonne Pulverhinein stellen, und die letzte Felsemvand in dieHöhe sprengen,.— wenn es nemlich überhaupt nochmöglich ist, daß man mit Pulver einen Felsen indie Höhe sprengen kann, auf dem eine Wassersaulevon 120 Fuß drückt, und die nun auch mit in dieHöhe gesprengt werden muß. Wenn das AbzapfendcS Sees glücklich zu Stande kommtz, so wird dieseGeineine sehr an Land und Weiden gewinnen, dennder ganze obere Theil wird trocken, sobald das Was-ser um 120 Fuß fällt. Unten und an den Seitenwird so sehr viel nicht gewonnen werden, weil dadie Ufer steil sind.
Von Lungeren führt ein sehr bequemer Weg überden Brüning ins Haslithal. Auf der MayerschenGeneralkarte ist dieser Weg irriger Weise ausgelas-sen, welches mich früher mit meinem Reiseplannicht wenig in Verlegenheit setzte, weil ich ungewißwar, ob es möglich sey, von Oberwalden aus daSGebirge zu übersteigen.
Auf der Höhe deS Brünings kommt man an eine