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1 (1811)
Entstehung
Seite
177
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die von den Gotthardspitzcn. Wenn man nicht ge-nauer messen könnte als die dortigen Angaben sind,dann lohnte es nicht der Mühe ein Barometer beisich zu sichren. Sie scheinen nach der Art ange-stellt zu seyn wie der alte Scheuchzer sie vor hundertJahren machte, der einmal den Puatnsberg zuZoooFuß und einmal zu 5ooo Fuß mir dem Barometerwollte gemessen haben.

Entschuldigen Sie diese barometrische Ausschwei-fung. Wenn man vom Rigi das ebene Thal am.Zuger See, und dann wieder die hohen Bergspitzenso klar vor sich liegen sieht, dann wandelt einem dieLust an, hier einmal alles mit dein Barometer rechtgenau zu messen, damit des müsigen Hin-und Her-redens über die Höhe der verschiedenen Berge einEnde werde.

Den y. September.

Vom Rigi auS übersieht man die ganze Zerstö-rung des Goldauer Thales, oder den Schutt, wiees die Einwohner hier nennen. Mail begreiftkaum, wie eui Berg, der sowenig steil war wie derRuffiberg, abschießen konnte, und eine solcbe Zer-störung anrichten. Seine Neigung gegen den Ho-

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