der Thaler unter den Bergspitzen bestimmt, alswenn man umgekehrt verfährt, weil der Verglci-chungSpunkt, von dessen Höhe man ausgeht, im-mer genau bestimmt seyn muß, und weil dieser sichans einer Bergspitze immer viel genauer bestimmenläßt, als in einem engen Thale.
Bei einem solchen Nivellement, das planmäßignach der Karte entworfen ist, und wobei nur guteBarometer gebraucht werden, können die Fehlernicht mehr als 10, 20, 3o bis 40 Fuß betragen, jenachdem die Berge mehr oder minder hoch sind, unddie Witterung mehr oder minder günstig ist. Dennbei dem jetzigen Zustande der Naturkunde kann manimmer annehmen, daß unsere jetzige Barometer-messungen bis aus der ganzen Höhe genau sind.Dazu kommt noch der Vortheil, daß alle Beobach-tungen auf dieselbe Weise und nach derselben Re-gel berechnet werden, wodurch die Übereinstimmungnoch größer wird. — Wenn einmal ein solches Ni-vellement von der Schweiz zu Stande kommt, dannwird hoffentlich Herr Dr. Ebei blos diese Angabenaufnehmen, und die alten weglassen, die jetzt jedenFreund von Narometermessungen ärgern, besonders