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werden. Der Besitzer ließ vor einigen Jahren jungeGemsen darauf weiden , und verschloß sorgfaltig dasLoch. Allein als sie größer wurden, kletterten siedoch die senkrechten Felsen hinauf, und kamenglücklich weg.
Um Mittag kamen wir in Flims an. Flims istein großes Dorf, welches atifeiner nach Süden ab-hängenden Matte gebaut ist, die äußerst guellen-reich ist. Überall stürzen die Bache in schäumendenCascadcn von den Bergen herunter — und seinenNamen aä b'lumiira hat es nicht mit Unrecht.
Nach dem Plane, den mir Herr Dr. Ebel aufdie Karte gezeichnet , mußte ich von hier über dieAlpen und die Gletscher des Martinsloch nach ElmSin den Kanton Glarus gehen. Dieses sind 8 Stun-den , und ist derselbe Weg, den ein Theil der Su-warovschon Arttice macbte. Es waren keine Führerzu haben, weil diese gerade heute mir einem frem-den Offieier hier waren, der den Gletscher und dieFelsenwande sehen wollte, von denen so mancherRusse in den Abgrund stürzte, oder auf ihnen ent-kräftet liegen blieb. — Da ich ungerne bis den an-dern Tag warten wollte, so beschloß ich meinen