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antwortete, fragte er mich: wo ich herkomme, —wo ich hin wolle — was ich da zu thun habe....und erst als ich ihm dieses beantwortet, sagte er:ich solle nur gerade fortgehen, dann würde ich schonnach Rongella kommen. — Ich war zufrieden, eaßich ihm nicht noch vorher meinen Paß zeigen mußte,ehe er mir Bescheid gab. — Diese Ncugierde derGcbirgsvölker fiel nur anfangs auf. — Aber aufdiesen Straßen ziehen nur wenige Menschen, undjede Woche dieselben, so wie sie ihr Gewerbe hie-her führt. Ane kennen alle — jeder kennt des an-dern Erwerb, weiß, wo er herkommt und wo erhingeht. Der Fremde ist ihnen eine neue Erschei-nung — auch von diesem wollen sie wissen was ertreibt und woher des Landes. — Eine schwache Be-völkerung, und dabei der lebhafte gutinnthige Geistder Gebirgsbewohner, find die nächsten Ursachendieser Neugierde. In Städten treibt sich jederam andern vorbei, ohne sich um ihn zu bekümmern ,und in den ferten Ebenen am Mccresstrande hatder Mensch zu viel Schwerfälligkeit, um neugierigeFragen an den Reisenden zu thun.
F rankli n erzählt von seinen Nordamerikanern,