Druckschrift 
1 (1811)
Entstehung
Seite
85
Einzelbild herunterladen
 

«Z

Schiefer. ?luf einem solchen Schicfersc.bicht kommtdie Quelle hervor.

Wo liegt nun der Fcuerheerd und die Retorte,in der das Wasser im Innern des Gebirges in Dam-pfe ausgelöst wird, die sich, indem sie fortziehen,an den Fslsenwanden wieder als tropfbares Wasserniederschlagen, und eine Quelle bilden > die bestan-dig eine Warme von 2g Grad Reaumur hat?Wegen der außerordentlichen Reinheit dieses Was-sers ist cS wahrscheinlich, daß der Heerd, auf deines gekocht wird, nicht sehr entfernt von dem Alis-flusse der Quelle in den Tamin liegt - oder siemußte durch ein äußerst festes Gebirge fließen, wennsie auf einem langen Wege nur so äußerst wenigfremde Theile aufnehmen sollte, wie sie wirklichthut. Von allen warmen Mineralquellen, die wirkennen, ist diese wohl die reinste.

Aus dem Saale, in dem getrunken wird, gehtman zu den? Schlunde des Tamin. Am Eingangedesselben ist der Platz, wo'daS Wasser zum Versen-den gefüllt wird. Wir gingen des Nachmittags hin,als die Sonne von oben die steilen Felsen beleuch-tete. Diese steigen völlig senkrecht aus dein Bett?