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schöne weibliche Stimme. Man sieht schöne Mäd-chen in der Schweiz , aber man muß sie nicht spre-chen hören. Auch bemühen sie sich nicht, eine an-dere Aussprache zu erwerben, vbschen sie wissen,daß sie schlecht sprechen, und obschon sie selber zwi-schen feinem Deutsch und Schweizerdeutschunterscheiden.
Ich suchte gleich den andern Tag meinen altenUniversitätSfreund H^ auf, den ich in sieben Jah-ren nicht gesehen, lind der unterdessen mit Krusen-stern die Reise um die Welt machte. — ObschonZürch nicht völlig so groß wie Paris ist, so hat mandoch beinah eben so viel Mühe, jemand darin aufzu-finden. Ich wusite, daß er bei der kleinen Petri-kirchs wohnte/ aber hier mußte ich die ganze Straßedurchfragen, — und alS ich seinen nächsten Nach-bar fragte, wo Hoftath H^°>- wohnte, so wollteder vorher wissen, zu welcher Zunft er gehöre? —Der Nachbar gehörte nemiich zur Zunft der Schu-ster, und er mogte glauben, daß wenn die Hofrätheauch keine besondere Innung waren, sie doch alSFilial zu einer andern gehören mögten. So konnteman auch in Paris die halbe i'ua cmz grüks durch->> 5