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vorbereitet. Ob man etwas mehr oder wenigersieht, gilt wohl gleich — wenn man nur nichtsaus eine vermehrte Manier sieht; — und dieschlimmste Manier ist wohl die, zuerst die Merk-würdigkeiten auf dem Papier zu sehen, und dannin Natura, ob sich auch alles so verhalt; —geradewie die Zollrevisoren erst den Frachtbrief und danndie Waaren durchsehen.
Am angenehmsten aber war es mir, die schone5--i- von z,, treffen. Ich habe seit vier Wochennichts wie Elsaßer- und Schweizer-Deutsch gehört,und Sie glauben nicht, wie wohl es thut, danneinmal wieder welches zu hören, welches wederElsaßsr noch Schweizer ist. Diese rauhen schwer-fälligen Mundarten todten, wenn man sie zuerstHort, die Fähigkeit reines Deusch zu sprechen. —Die Unbeholfcnheit, die man an den andern sieht,theilt sich einem unwillkührlich mit, und man gehtebenfalls in bleiernen Sprachstiefeln. Den erstenMittag, daß ich neben ihr saß, habe ich vor Freu-de über ihre schone Aussprache, nicht gegessen. Ichwüßte aber auch nicht, waS außer einem schonenweiblichen Auge noch schöner sepn könnte, als eine