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Die Erscheinungen der Elektricität und des Magnetismus in ihrer Verbindung mit einander : nach den neuesten Entdeckungen im Gebiete des Elektro-Magnetismus und der Induktions-Elektricität für Freunde der Naturwissenschaften und besonders für Aerzte
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in der zweiten und vierten Scheibe sich entsprechen, und folglich, wennbei der Umdrehung der Achse ein Einsatzstück der ersten nach obengeriebtet ist, auch ein Einsatzstück der dritten diese Richtung hat,während die zweite und vierte Scheibe einen unbelegten (metallischen)Theil ihrer Peripherie nach oben kehrt. Auf dem Rande einer jedenScbeibe ruht das umgebogene scharfe Ende eines schmalen Knpfer-strcifenS, dessen anderes, rechtwinklig nach unten gebogenes, Ende inein kleines (Uefäs; mit Quecksilber reicht, über welchem jeder der vierKnpferhebel an einer gner durch das Knie desselben gebenden Achseleicht beweglich ist. Hierdurch wird bezweckt, dasi, wenn die Wellemit den Kupferscheiben gedreht wird, die Hebel mit ihren scharfenEnden mit genauer Berührung ans den Rändern der Scheiben hin-gleiten. Die Quecksilbernäpfe Ii und c sind durch einen in dasQuecksilber derselben eintauchenden Draht leitend, mit einander ver-bunden; eben so die äußern n und «I. Alle vier Näpfe haben mitihrer Unterlage ihren Platz in I? dcr Maschine. Sämmtlichc Huf-eisen sind mit einem 320 Fuß langen und z Linien dicken Kupfer-draht umwunden, mit welchem die galvanische Batterie geschlossen wird.Letztere selbst, die sieh bei Iii befindet, in der Figur aber als über-flüssig weggelassen ist, besteht ans 4 Knpfertrögen, in welche eben soviele amalgamirte Zinkplatten (jede von 2 lD Fuß Oberfläche) isolirteingesenkt sind. Durch den elektrischen Strom, der in den Draht-windnngen eireulirt, werden die Eisenstäbe zn Elektromagneten in derWeise, daß im Kreise herum Nord- und Südpol mit einander alter-niren. Die beiden Enden der Drahtwindungcn nämlich, welche nmdie Stäbe der beweglichen Scheibe liegen, laufen längs dcr Achset)E zu dem Conunntator, mit dem sie durch Lvthnng verknüpft sind,das eine Ende ll zu dem nächsten Scheibenpaar desselben, daö an-dere N zu dem entferntem. Die Drähte <> und II dagegen, welchein die Quecksilbergcfäße n und e des CommutatorS eintauchen, gehenzn der galvanischen Batterie, und zwar (), nachdem er spiralförmig,die Stäbe der vier festen Hufeisen umgeben hat, II aber auf direk-tem Wege, so daß folglich auf diese Art die Drahtwindnngen nurdie sechzehn Schenkel dcr Hufeisen, durch Vermittelnng des Commu-tatorS, einen einzigen Leitungsdraht ausmachen.

Um die Wirkung der ganzen Maschine zu übersehen, denke mansich zuvörderst die Schenkel der beweglichen Hufeisen zwischen denen