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den Enden beider Drähte mit dem Multiplikator zusammengefügt, dermm die elektrische Erregung durch die Bewegungen seiner Nadel ausdie bekannte Weise anzeigt. Pogg. Ann. Bd. 14, S. 157. Bd. 37,S. 429, und Bd. 48, S. 1. Ann. der Eh. u. PH. v. Wähleru. Liebig, Bd. 25, Heft 1, S. 1. —
DaS Galvanometer ist cS endlich, mittelst dessen Benutzung vonFaradn y, Vi atteuci und Davp die Strömung in den (elektrischen)Fischen (h. 26. u. 89.) erforscht wurde, und womit die in den Schlic-ßungsdrähten einer galvanischen Säule nach ihrer Entfernungvon dieser noch fortdauernde schwache elektrische Kraft — wenndiese nur noch in so geringem Grade diesen adhärirt, daß sie sich durchandcrweitc Wirkungen, z. B. durch Zersetzung des Wassers, nichtmehr bethatigen kann —- sich entdecken läßt. (H. 48.)
Mit dem beschriebenen Multiplikator wird auch die Inklina-tion und Elevation einer gewöhnlichen Magnetnadel durch dieEinwirkung dcS elektrischen Stromes gut dargestellt. (§. 73.) Mangicbt dieser die Einrichtung einer JnklinationSnadel, indem man siein ein Stückchen Hollundcrmark steckt und dicht über ihr als Achseeinen schwachen Mcssingdraht quer durch dieses steckt, so daß diesermit der Nadel ein Kreuz bildet. ES wird hierauf die Multiplikator-schlingc von dem Holzgestelle abgenommen, und statt der bisherigensenkrechten Stellung ihr eine wagcrechte gegeben, indem man sie ohneweitere Umstände vor sich auf den Tisch legt. Nun wird die Jn-klinationSnadel, nachdem man durch Hin- und Hcrschieben die Nadelin der Kugel ins Gleichgewicht gebracht hat, mit den Enden ihrerAchse auf die gegenüberstehenden Drahtwindnngcn gelegt. In dieserLage kann sie nur einer Inklination oder Elevation folgen, und dieseoder jene nimmt sie an, je nachdem die Drahtenden der Mnltiplika-torschlingc verschieden mit den beiden Elementen einer kleinen galva-nischen Kette in Berührung gebracht sind.
§. 77.
Verschiedene Multiplikatoren.
Um die Empfindlichkeit des Multiplikators zu er-höhen, hat man die Form desselben vielfältig abgeändert. Nach ei-nem Vorschlage Nobili'S wird die Empfindlichkeit des Instrumentes