und der aus Vorliebe für England fein Lankverlassen hatte, schrieb schon im I. 180z anseinen Freund und ehemaligen Leibarzt Schöpf:av? nre sknrvect T'nxes (wir verhungernvor Abgaben).
Ueber die Einführung einer LandAkziseist viel bei der ersten Organisazion von Südpreu-ßen verhandelt worden. Manches damal Ge-fchriebene mögte eine wiederholte Ansicht verdie-nen, wenn hievon die Rede wäre. Ihre Mög-lichkeit auf Preußischem Boden, besonders einerTranksteuer, bewies ihre alte und fortdaurendeExistenz in Franken, bet mäßigen Sähen diekeinen Ueberreiz zur Defraudazion erregten.Auch hat die Akzise ja schon in allen Provinzenauch auf dem Lande, bei hoch imposiirten undvon dem Auslande eingehenden Gegenständen,Statt.
Im südlichen Deutschland hat indeß dieLandAkjile keine Gewerbsfreiheit und Gleicheheit zwischen Stadt und Land bewirkt; und inunserer StädteOrdnung liegt vielmehr eine ganzgegenseitige Verkündigung angedeutet. Wennvollens Beschlüsse der StadtVerordneten die. Koni»munLasten, neben den indirekten StaatsAuflasgen, durch städtische GktroiHebungen von derKonsumzion eines Jeden der die städtische Lust