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x. Abschnitt.
Die Erscheinung beym ZsländischettKrystall, war von jeher das Eruxkssi/-sicorum und ist bis auf diese Stillide nochnicht erklärt. Die Hauptschwicngkelt dabey
„diese« grossen Wink der Natur, ich meine„die pvlyedrischen Gläser aller Art polnisch„und statistisch zu nutzen. Denn da sich of-fenbar durch diese Gläser, nicht allein cin-„zelne Hirsche und wilde chchweine zn gan-„zen Hecrden, sondern auch einzelne Sol-daten zn ganzen Bataillons, mil sehrgcrin-„gcn Llnfwand und ohne allen Schaden für„das Land vervielfälligcn lassen, so könnte„manchem Monarchen der zwölften Größe,„der alle- dieses nur zum Slaat oder Zeit-„vrrlrcib hält, ein großer Dienst damit gc-..schehem und ein noch größerer den Unter-thanen. Ja, es ist und bleib! in dieser Aück-„sicht eine Frage , ob nicht gerade dieser„Gebranch vom geschlissenen Glase, dem.„menschlichen Geschlechte mehr wahren Ru-fen gewährte, als Alles, was es uns bis„jetzt über Sternen - Nebel, und Jnsnsi-„vns - Thicrchen gelehret hat. Man hat„über der V^rgrössernng der Gegenstände„die Vervielfältigung derselben .vergesse«e fje ungleich mehr werth ist/«