»'»s 8. Abschnitt.
von einer solchen Zeichnung für einennischeu Spiegel einen Begriff zu machen,bemerken wir kurz folgendes. Es sey ^ l?(Fig. ??-) der Gegenstand, den man so ver-zerrt zeichnen will. Ware der konische Spie-gel ld nicht da, so würde daS Auge inO den Gegenstand nach den Linien G ^und 0 ll sehen. Nun aber kömmt der ko-nische Spiegel darauf und bedeckt densel-ben. Es ist also klar, daß nun die Spitzedes Pfeils so gezeichnet werden muß, daßsie einen Strahl nach L schickt, der dannnach dem Auge rcfiektirt wird. Eben dießmuß nun auch mit dem Bart und dcn Zwi-schenthcilcn des Pfeiles geschehen. Die sim-ple Auflösung ist also die: man mache xzk u. f. w. Um dieß aber zu bewerkstelligen,verlängert man den konischen Spiegel z. B.? () bis 6, und fällt vom Auge ein Per-pendikel G I ^ I li. darauf. Aus diesemPunkt k wird nun durch L eine Linie gezogen, bis sie das Papier dl S trifft, Bas