2^8 7. Abschnitt.
Es sey die Lange der Saite . »der 6oder I. --z 25 rheinl. Fuß, also im Tau-sendtheilen desselben - 2500, und sie wer-de durch ihr 10000 saches Gewicht gcs anut,also n " 10000 : so wird dieselbe in einer
2?? H166 . 10000
t. ZZZ5 Schwingungen machen. Willman die Lange der Saite nicht in Tausend-theile verwandeln, so darf man natürlichfür zr66 nur Z,i66 setzen. Man sieht, daßdiese Eulersche Formel viel Schönes hat,da sie ein sicheres Mittel darbietet, der Nach-welt Nachricht von unsern Tönen zu geben.Euler fand nähmlich, daß eine Saite / diein einer Sekunde Z92 Schwingungen mach-te, den Ton n angebe. Hieraus folgt, dassdas Contra ^ von einer Saite angegeben.wurde, die 98 Schwingungen in einer Se-cunde macht, und das Contra C, wenn mandieses für den tiefsten Ton annehmen woll-te, von einer Saite, die 555 Schwingungen