Druckschrift 
2 (1811)
Entstehung
Seite
251
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Vo» der Luft, §. 26z.

Das beste Manometer bleibt noch im-mer das Guerickische. Man bediente stch da-zu, der so äußerst empfindlichen Nams-dcnschen Waage. (Siehe ites.ndch.S. i8l,) An dein einen Ende des Waag-balkens hängt eine große Glaskugel, andem andern ein so kleines Gegengewicht alsmöglich, also von Bley. Dieß verliert sovielvon seinem Gewichte, als die Luft wiegt,welche sie ans der Stelle treibt, u. s. w.

Von der Gerstner sehen Lustwaa-ge wurde das Buch nebst dem Kupfer her-umgegeben. Grub er hat auch ein sehrschönes Manometer angegeben. Siehe dar-über Grcns älteres Journal IV. Seite75-,. *)

') Von dem Kramp schon Manometer,das in dein gewöhnlichen Nicholsonsche»Aräometer bestehr, auf den Fall angewen-det, wo der Körper, dessen specifische- Ge-wicht untersucht werden soll, die äußereLust ist, konnte bis zum Iahe 2796 noch